
Magdalena Thur
Träume gestalten

„Ein nicht gedeuteter Traum ist wie ein ungeöffneter Brief.“
Talmud
„Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen blickt, erwacht.“
(C.G. Jung)
Möchstest du …
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die Botschaften deiner Träume entschlüsseln?
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ausgediente Muster durchbrechen?
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neue Gedanken, Gefühle und Haltungen entdecken?
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deinen Lebensweg und Entwicklungsprozess bewusster gestalten?
Dann mach' dich auf den Weg zu dir selbst,
und komm' ins Atelier der Träumer* !


Was ist das Atelier der Träumer*?
Im Atelier der Träumer* begleite ich dich, gemeinsam mit Thomas Lindenthal, dabei, den Botschaften deiner Träume auf die Spur zu kommen. Im Kreis einer Kleingruppe erlernst du verschiedene Zugänge, um mit deinen Träumen aktiv und konstruktiv zu arbeiten. Wir unterstützen wir dich dabei mittels achtsamem Dialog, sowie mittels kunsttherapeutischer Methoden. Nicht zuletzt lernst du auch durch die Weisheit der Gruppe, und wirst darin bestärkt, deine Erkenntnisse zu verankern und diese in dein Leben zu integrieren.
Magdalena Thur
Ich persönlich finde es immer wieder bemerkenswert, wie maßgeschneidert die Botschaften aus Träumen für meinen persönlichen Entwicklungsweg sind. Mit dem Atelier der Träumer* möchte ich dich dabei begleiten, deine Träume ebenfalls als verlässliche Ressource zu entdecken.
Als Mal- und Gestaltungstherapeutin setze ich für die Arbeit mit Träumen kunsttherapeutische Methoden ein, welche die dialogische Traum-Arbeit von Thomas perfekt ergänzen.
Was dich unter anderem erwartet:
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plastisches und malerisches Gestalten
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freies Schreiben
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Spielerische Verkörperungsübungen


Thomas Lindenthal
Thomas beschäftigt sich seit 1994 mit der Traumdeutung nach C.G. Jung. Nach dem Studium am C. G. Jung Institut in Zürich, und seiner in diesem Zuge absolvierten Lehranalyse, vertiefte er sich als Schüler der Tiefenpsychologin Veronica Gradl weiter in die Traumdeutung.
Seit 2009 bietet Thomas regelmäßig Traumrunden, Vorträge und Traumseminare an, u. a. in Zusammenarbeit mit der Psychoanalytikerin Ute-Karin Höllrigl, mit der gemeinsam Thomas seit 2025 eine Vorlesung am C.G. Jung-Institut Zürich abhält.
Deine Begleiter*

Infos & Termine
Termine 2026
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Fr, 27. Februar | 16:00 Uhr
Center für Körperarbeit,
Mariahilfer Straße 124/18, 1070 Wien
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Mi, 18. März | 18:00 Uhr
Atelier für Kunsttherapie,
Weissgasse 53/3, 1170 Wien
Dauer: 4 Stunden je Termin
Neue Termine werden im Newsletter bekanntgegeben.
Kosten & Details
Kosten: € 70 je Termin.
Nach deiner Anmeldung erhältst du alle Informationen zur Zahlungsweise.
Format: Offene Gruppe, der Einstieg ist jederzeit möglich. Die Termine können einzeln gebucht werden.
Gruppengröße: 4 - 8 Personen
Achtung! Im Center für Körperarbeit stehen nur wenige Tische zur Verfügung. Daher arbeiten wir für die Gestaltungs-Prozesse meist direkt am Boden. Bitte lass' es uns wissen, wenn du gerne einen Tisch hättest. Wir planen dies gerne für dich ein.
PS: Sessel gibt es natürlich für alle :)

Unsere Vorgehensweise

Wie Thomas Lindenthal mit Träumen arbeitet
Thomas orientiert sich in der Traumdeutung an C.G. Jung und seinen Schüler*innen (u.a. Veronica Gradl, Verena Kast, Ingrid Riedel).
Nach C.G. Jung begleiten uns die Träume auf unserem Reifungsweg bzw. Individuationsweg. Die Träume wollen daher nicht nur verdrängte Inhalte, Konflikte und Wünsche ins Bewusstsein bringen, sondern auch unbewusste oder noch wenig bewusste Stärken, Ressourcen und Potenziale.
Und oft geben Träume auch Wegweisungen, gerade auch bei schwierigen Entscheidungen oder bei inneren Konflikten. Die Lebendigkeit der Seele, also die Zunahme an Liebe, Beziehungsfähigkeit, Autonomie, Authentizität und Wahrhaftigkeit ist bei dieser Form der Traumarbeit immer ein zentraler Bezugspunkt.

Traumdeutung nach C.G. Jung
Für die Traumarbeit nach C.G. Jung führt Thomas Lindenthal einen achtsamen Dialog mit dem/der Träumer*in.
Die anderen Teilnehmer*innen der Gruppe hören währenddessen vor allem zu, bringen sich aber auch mit ihren Fragen und Ideen ein.
Zunächst wird der Traum erzählt. Dann werden im Dialog die darin enthaltenen Traumbilder und -situationen mit Herz und Verstand umkreist. Dabei halten wir uns ganz genau an das erinnerte Traumbild bzw. Traumgeschehen und erfragen dabei folgende Details:
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Welche persönliche Assoziationen verbindet der/die Träumer*in mit den im Traum vorkommenden Menschen, Orten, wichtigen Gegenständen, Ereignissen, Farben etc.?
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Diese persönlichen Assoziationen des/der Träumer*in werden dann von Thomas Lindenthal ergänzt durch die archetypischen Bedeutungen der wichtigen Symbole, Bilder und Abläufe, die im Traum vorkommen.
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Der Traum wird dann im Zuge des Dialoges in Beziehung gesetzt zu wichtigen emotionalen Themen, die die Träumer*in an den Vortagen des Traumes emotional beschäftigt haben.
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In der geduldigen Gegenüberstellung von dem angereicherten Traum mit den wichtigen Themen der Vortage ergeben sich meist Deutungsinhalte, welche den/die Träumer*in emotional berühren und bewegen.
Oft ist es dabei wichtig, zwei Ebenen zu betrachten, auf welche auch C.G. Jung hingewiesen hat:
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Im objektstufigen Herangehen steht die tatsächliche Beziehung des/der Träumer*in zu den konkreten Personen, Situationen und Elementen im Traum im Vordergrund.
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Im subjektstufigen Herangehen werden hingegen alle vorkommenden Personen, Situationen und Elemente als Anteile an, bzw. als Abbild der Psyche des/der Träumer*in selbst betrachtet.
Obwohl meist die subjektstufige Ebene wichtiger ist, geht man beide Ebenen durch, um zu einer stimmigeren Deutung zu kommen.
In der Zusammenschau aller dieser Betrachtungsweisen erschließt sich für den/die Träumer*in, Schicht für Schicht, die persönliche Relevanz und Bedeutung des Traums.
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Halte deinen Traum am besten unmittelbar nach dem Aufwachen, und möglichst detailgenau fest.
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Statt dem Aufschreiben kannst du deinen Traum auch als Audionotiz aufnehmen, z.b. am Handy.
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Notiere dir das Datum des Traums.
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Ergänze ein paar Stichworte dazu, was sich an den Vortagen ereignet hat bzw. dich beschäftigt hat.
Tipps

FAQs & Anmeldung
Muss ich malen können, um mitmachen zu können?
Nein. Die Arbeit mit kreativen Methoden hat nicht zum Ziel, Kunstwerke hervorzubringen. Es geht alleine darum, Dinge aus unserem Inneren im Außen sichtbar zu machen. Oft gilt dabei: je einfacher und je weniger perfekt die Gestaltung ist, desto treffsicherer drückt sie das Wesentliche aus.
Ich träume doch "nur Blödsinn"...
Perfekt! Damit bist du in der besten Ausgangslage, um dich deinen Träumen spielerisch zu nähern und ihre Sprache zu lernen. Auch wiederkehrende Träume und unangenehme Albträume sind bei uns herzlich willkommen. Und vielleicht entdecken wir ja sogar einen Zusammenhang mit deinen Lebensträumen oder Tagträumen.
Muss ich mir meine Träume genau merken, um mitmachen zu können?
Nein. Du kannst auch Träume mitbringen, die schon länger zurückliegen. Oft reicht auch schon ein zurückbleibendes (Körper-)Gefühl, oder eine einzelne, bruckstückhafte Erinnerung aus dem Traum, um in die Traumarbeit einzusteigen. Auch Träume, die du nicht selbst geträumt hast, können als Ausgangspunkt dienen. Du bist aber auch ganz einfach als Zuhörende*r willkommen!
Was sollte ich sonst für Voraussetzungen mitbringen?
Deine Offenheit für die Arbeit in der Kleingruppe (5-8 Personen) und Neugierde, dich von deiner Kreativität überraschen zu lassen, sind eine gute Grundlage. Weiters solltest du psychisch soweit stabil sein, um selbstreflektiert an eigenen Themen arbeiten zu können. Das Atelier der Träumer* stellt kein psychotherapeutisches Angebot dar.
Kann ich die Termine einzeln buchen?
Ja, jeder Termin steht für sich. Bitte melde dich daher für jeden Termin erneut bei uns an.
Anmeldung

„If you can dream it, you can do it!“
Tom Fitzgerald (Imagineer at Disney)
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